Wie viele Stromkreise braucht ein Haushalt – und wofür? Zu wenige Stromkreise führen zu ständig fliegenden Sicherungen, zu viele kosten unnötig. Dieser Ratgeber erklärt, wie viele Stromkreise die DIN 18015-2 vorgibt und welche Geräte einen eigenen Stromkreis brauchen.

Auf einen Blick

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  • DIN 18015-2 (Ausgabe 2021-10) ist die geltende Mindestausstattungsnorm.

  • Faustregel: 4 bis 6 Steckdosen pro Stromkreis.

  • Standard-Wohnung 80 qm: etwa 8 bis 10 Stromkreise; Einfamilienhaus 150 qm: 12 bis 16 Stromkreise.

  • Großgeräte wie Herd, Wallbox, Wärmepumpe und Trockner immer auf eigenem Stromkreis.

  • 25 Prozent Reserveplätze im Verteiler einplanen — vermeidet teure Nachverlegung.

  • Bad: ein Stromkreis mit Pflicht-FI-Schutz.

Wie viele Stromkreise braucht man im Haushalt?

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 120 bis 150 Quadratmetern benötigt 12 bis 16 Stromkreise. Die Mindestausstattung regelt DIN 18015-2. Küche und Bad erhalten in der Regel je einen eigenen Stromkreis, Großverbraucher wie Herd, Geschirrspüler, Wallbox und Wärmepumpe je einen separaten. Pro Stromkreis sollten höchstens vier bis sechs Steckdosen liegen.

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Die richtige Anzahl an Stromkreisen entscheidet darüber, wie zuverlässig Ihre Hauselektrik im Alltag funktioniert — und ob sie für Wallbox, Wärmepumpe und Photovoltaik zukunftsfähig ist. Die DIN 18015-2 (Ausgabe 2021-10) gibt verbindliche Mindestwerte vor: ein Standard-Einfamilienhaus mit 120 bis 150 Quadratmetern braucht 12 bis 16 Stromkreise und etwa 40 Steckdosen [1].

Wer falsch plant, zahlt später für die Nachverlegung — typischerweise 250 bis 500 € pro Kreis. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie viele Stromkreise pro Raum norm-konform sind, welche Geräte einen eigenen Kreis brauchen und warum 25 Prozent Reserveplätze im Verteiler heute unverzichtbar sind.

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Was ein Stromkreis eigentlich ist — und warum die Aufteilung wichtig ist

Ein Stromkreis ist eine geschlossene elektrische Verbindung: Hin- und Rückleiter, abgesichert durch einen eigenen Leitungsschutzschalter (LS-Schalter) im Verteilerkasten. Alle Verbraucher, die hinter dieser Sicherung hängen, teilen sich den maximal zulässigen Strom — meist 16 oder 20 Ampere.

Die Aufteilung ist nicht nur eine technische, sondern auch eine Komfort-Frage. Das Prinzip dahinter heißt Selektivität: Fällt eine Sicherung, sollen möglichst wenige Räume vom Stromausfall betroffen sein. Wer Küche, Wohnzimmer und Wohnungsflur auf eine einzige Sicherung legt, hat bei einem Defekt am Wasserkocher gleich drei Räume im Dunkeln. Wer dagegen pro Raum mindestens einen eigenen Stromkreis hat, kommt mit dem Bügeleisen-Kurzschluss in der Bügelkammer durch, ohne dass das Kühlgerät in der Küche abschaltet.

Die Faustregel für die Belegung lautet: maximal vier bis sechs Steckdosen pro Stromkreis [2]. In Räumen mit hoher Standby-Last (Wohnzimmer mit Fernseher, Receiver, Konsole) eher die untere Grenze. In Räumen mit seltener Nutzung (Abstellraum, Gästezimmer) auch sechs Steckdosen vertretbar.

Wer den größeren Kontext der Hauselektrik verstehen will, findet im Elektro-Ratgeber eine vollständige Übersicht.

Mindestausstattung nach DIN 18015-2

Die DIN 18015-2 in der Ausgabe Oktober 2021 ist die zentrale Norm für die Mindestausstattung der Elektroinstallation in Wohngebäuden [1]. Sie regelt nicht nur, wie viele Stromkreise pro Wohneinheit nötig sind, sondern auch Anzahl und Verteilung der Steckdosen, Beleuchtungsanschlüsse und Schaltstellen.

Verteilerkasten: Anforderungen aus DIN 18015-2

In Einraumwohnungen ist mindestens ein dreireihiger Verteiler vorgeschrieben, in Mehrraumwohnungen mindestens ein vierreihiger Verteiler — jeweils mit zwölf Teilungseinheiten (TE) pro Reihe [1]. Damit stehen 36 beziehungsweise 48 Teilungseinheiten für Hauptschalter, FI-Schutzschalter, LS-Schalter, Smart-Meter-Gateway und Reserveplätze zur Verfügung.

Stromkreis-Anzahl nach Wohnfläche

DIN 18015-2 Tabelle 2 koppelt die Mindestanzahl der Endstromkreise an die Wohnfläche. Bei einer Wohnung von 50 bis 75 Quadratmetern werden mindestens vier Endstromkreise für Allgemein-Steckdosen und Beleuchtung verlangt [1]. Diese Zahl steigt mit der Wohnfläche. Großverbraucher (Herd, Geschirrspüler, Waschmaschine, Wallbox, Wärmepumpe) erhalten zusätzlich je einen eigenen Stromkreis.

Steckdosen-Mindestausstattung

In einer Standard-Wohnung ergeben sich aus DIN 18015-2 rund 40 Steckdosen als Mindestausstattung [2]. Wer die nächsthöhere RAL-RG-678-Stufe wählt (Stufe 2 statt 1), hebt diese Zahl deutlich an — bis zu doppelt so viele Steckdosen sind nicht unüblich.

Für die richtige Verteilerdimensionierung empfehlen wir den Vertiefungsartikel Verteilerkasten dimensionieren und modernisieren.

Tabelle: Mindestausstattung Stromkreise pro Raum nach DIN 18015-2

Raum

Stromkreise (Mindest)

Steckdosen

FI-Schutz

Küche

2 – 3 + je 1 für Herd, Geschirrspüler, Mikrowelle

8 – 12

empfohlen

Bad

1 mit Sondervorgaben

3 – 4

Pflicht

Wohnzimmer

1 – 2

6 – 8

Pflicht (Steckdosen)

Schlafzimmer

1

4 – 6

Pflicht (Steckdosen)

Kinderzimmer

1 (pro Zimmer)

4 – 6

Pflicht (Steckdosen)

Flur

1 (kombiniert mit Beleuchtung)

2 – 3

Pflicht (Steckdosen)

Hauswirtschaftsraum

1 + je 1 für Waschmaschine, Trockner

3 – 4

Pflicht (Steckdosen)

Außen / Garage

eigener Stromkreis

nach Bedarf

Pflicht

Wallbox

eigener 3-phasiger Stromkreis

Pflicht (Typ B oder A-EV)

Wärmepumpe

eigener 3-phasiger Stromkreis

nach Hersteller

Stromkreise pro Raum — Empfehlungen

Küche

Die Küche ist der Strom-intensivste Raum im Haushalt. Mindestens zwei bis drei allgemeine Stromkreise plus separate Kreise für Elektroherd (3-phasig, 400 V), Geschirrspüler, Kühlschrank und Mikrowelle sind sinnvoll. In Summe kommt eine moderne Küche schnell auf fünf bis sieben Stromkreise. Achten Sie auf getrennte FI-Schutzschalter pro Stromkreis-Gruppe — fällt der FI durch einen defekten Toaster, soll der Kühlschrank nicht mit ausschalten.

Bad

Im Bad sind Sondervorgaben einzuhalten: ein eigener FI-geschützter Stromkreis ist Pflicht, dazu Sicherheitsabstände der Steckdosen zur Dusche oder Badewanne. Wer einen elektrischen Heizlüfter oder eine elektrische Fußbodenheizung im Bad nutzt, sollte einen zusätzlichen Stromkreis vorsehen, damit Föhn oder Heizlüfter nicht den gleichen Kreis belasten.

Wohnzimmer

Im Wohnzimmer sind ein bis zwei Stromkreise sinnvoll: einer für Beleuchtung, einer für Steckdosen — gerne aufgeteilt nach Sitz- und Arbeitsecke. Bei einer großen Wohnlandschaft mit Heimkino lohnen sich drei Kreise (Beleuchtung, Multimedia, Allgemein).

Schlafzimmer

Ein Stromkreis pro Schlafzimmer ist die Regel — meist genügt das. Wer Klimagerät, Heizdecke oder zusätzliche Arbeitsplatzbeleuchtung plant, kalkuliert großzügiger.

Kinderzimmer

Jedes Kinderzimmer bekommt einen eigenen Stromkreis. Das vereinfacht spätere Erweiterungen (Schreibtisch, Konsole, Drucker) und sorgt dafür, dass ein Defekt in einem Kinderzimmer nicht das andere abschaltet. Kindersicherungen an Steckdosen sind zusätzlich empfehlenswert.

Hauswirtschaftsraum

Waschmaschine und Trockner brauchen jeweils einen eigenen Stromkreis — beide sind hochlastige Geräte mit Heizleistung über 2.000 Watt. Hinzu kommt ein allgemeiner Stromkreis für Bügeleisen, Staubsauger, Ladegeräte.

Außenbereich und Garage

Außensteckdosen und Garagenstromkreise sind nach DIN VDE 0100-410 zwingend FI-geschützt. In der Regel reicht ein Stromkreis pro Außenbereich; bei größeren Anlagen (Carport mit Wallbox, Gartenhaus mit Werkstatt) sollten separate Kreise vorgesehen werden.

Eigene Stromkreise für Wallbox, Wärmepumpe und PV

Bei Wallbox, Wärmepumpe und PV-Wechselrichter gibt es keine Diskussion — jedes dieser Geräte verlangt einen eigenen, normgerecht abgesicherten Stromkreis. Drei Punkte sind dabei zu beachten:

  • Wallbox 11 oder 22 kW: dreiphasig, eigener Stromkreis mit eigenem FI Typ B (oder Typ A-EV bei wallbox-internem DC-Fehlerschutz). Über der 4,2-kW-Schwelle des § 14a EnWG, daher seit 1. Januar 2024 verpflichtend als steuerbare Verbrauchseinrichtung beim Netzbetreiber einzubinden [3].

  • Wärmepumpe: dreiphasig, eigener Stromkreis. Anschlussleistung typisch 7 bis 12 kW (Sole-Wasser-Geräte) oder darüber (Luft-Wasser). Ebenfalls steuerbar nach § 14a EnWG.

  • PV-Wechselrichter: eigener Stromkreis im Verteiler, parallel Anmeldung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur [3].

Wer mindestens zwei dieser Großverbraucher kombiniert, sollte ein Lastmanagement vorsehen — ein elektronisches System, das die Spitzenlast unter der Hausanschlussgrenze hält. Sonst kann der Netzbetreiber die Inbetriebnahme verweigern oder einen größeren Hausanschluss verlangen. Mehr dazu unter PV-Anlage und Wallbox sowie Wärmepumpe vorbereiten.

Service-Hinweis: Wallbox oder Wärmepumpe geplant? Lassen Sie vorab eine Lastberechnung machen — sie vermeidet teure Nachverlegung und Anschluss-Engpässe.

Verteilerkasten richtig dimensionieren

Wer die Anzahl der Stromkreise korrekt plant, muss zugleich den Verteilerkasten richtig dimensionieren. Drei Größen entscheiden:

  • Anzahl der Reihen: mindestens drei (Einraumwohnung) oder vier (Mehrraumwohnung), nach DIN 18015-2.

  • Teilungseinheiten pro Reihe: zwölf Teilungseinheiten (TE) sind Standard. Ein LS-Schalter belegt eine TE, ein FI-Schutzschalter je nach Bauform zwei bis vier TE.

  • Reserveplätze: mindestens 25 Prozent freie Teilungseinheiten für künftige Stromkreise [2].

Praxisbeispiel: Wer in einem 150-qm-Haus 14 Stromkreise plant, braucht 14 LS-Schalter, drei bis vier FI-Schutzschalter, einen Hauptschalter und ein Smart-Meter-Gateway. Mit Reservezellen kommt man schnell auf 36 belegte und 12 freie TE — also einen vierreihigen Verteiler mit 48 TE. Wer hier spart, zahlt bei der ersten Wallbox-Nachrüstung doppelt.

Wichtig: FI-Schutzschalter werden in Gruppen aufgeteilt — typisch ein FI pro vier bis sechs LS-Schalter. So bleibt die Selektivität gewahrt; ein defekter Verbraucher schaltet nicht die halbe Wohnung ab.

Was passiert, wenn zu wenig Stromkreise da sind

Eine unterdimensionierte Anlage zeigt das schnell im Alltag: Sicherungen lösen aus, wenn Bügeleisen und Föhn gleichzeitig laufen, das Licht flackert beim Anlauf großer Geräte, die Steckdosenleiste erwärmt sich. In schlimmen Fällen entsteht ein Brandrisiko durch chronische Überlastung an Klemmstellen — siehe auch unsere Übersicht zur Komplettsanierung.

Die Nachverlegung einzelner Stromkreise kostet 2026 zwischen 250 und 500 € pro Kreis — je nachdem, ob Unter- oder Aufputz verlegt wird und ob Stemmarbeiten nötig sind. Wer im Modernisierungsprojekt zwei bis drei Kreise zu wenig plant, zahlt schnell 750 bis 1.500 € drauf. Versicherer prüfen bei Schäden durch Überlastung, ob die Anlage normgerecht dimensioniert war; eine veraltete Aufteilung kann zu Leistungskürzungen führen.

Die Faustregel lautet daher: lieber zwei Kreise zu viel als einer zu wenig. Reserveplätze im Verteiler kosten in der Erstinstallation kaum mehr — die Nachrüstung dagegen schon.

FAQ — die häufigsten Fragen

Wie viele Stromkreise braucht man in einer Wohnung?

Eine 3-Zimmer-Wohnung mit etwa 80 qm benötigt nach DIN 18015-2 üblicherweise 8 bis 10 Stromkreise. Davon entfallen 2 bis 3 auf die Küche, 1 auf das Bad mit FI-Schutz, 1 bis 2 auf das Wohnzimmer und je 1 auf Schlaf- und Kinderzimmer. Großverbraucher wie Herd oder Geschirrspüler bekommen einen eigenen Stromkreis.

Wie viele Stromkreise sind in einem Einfamilienhaus üblich?

Für ein Einfamilienhaus mit 120 bis 150 Quadratmetern sind 12 bis 16 Stromkreise üblich. Wer eine Wallbox, Wärmepumpe oder Photovoltaikanlage einplant, sollte 2 bis 3 zusätzliche Stromkreise sowie 25 Prozent Reserveplätze im Verteilerkasten vorsehen — sonst wird die Nachverlegung später teuer.

Welche Geräte brauchen einen eigenen Stromkreis?

Einen eigenen Stromkreis benötigen Elektroherd, Geschirrspüler, Waschmaschine, Trockner, Mikrowelle, Backofen, Wallbox, Wärmepumpe, Sauna sowie der PV-Wechselrichter. Auch Aquarien mit Heizung, Klimageräte und Außensteckdosen sollten separate FI-geschützte Stromkreise erhalten. Die Mindestanforderungen regelt die DIN 18015-2 in Tabelle 2.

Wie viele Steckdosen pro Stromkreis?

Die Faustregel lautet: 4 bis 6 Steckdosen pro Stromkreis. Bei vielen Stand-by-Geräten ist eher die untere Grenze sinnvoll, in selten genutzten Räumen die obere. Die DIN 18015-2 ergibt insgesamt etwa 40 Steckdosen als Mindestausstattung in einer Standard-Wohnung — verteilt auf 8 bis 12 Stromkreise.

Welche Stromkreise braucht die Küche?

Die Küche braucht mindestens 2 bis 3 allgemeine Stromkreise plus separate für Elektroherd, Geschirrspüler und gegebenenfalls Mikrowelle und Kühlschrank. Eine moderne Küchen-Elektroinstallation kommt damit auf 5 bis 7 Stromkreise. Der Herd ist 3-phasig (400 V) anzuschließen, alle anderen Großgeräte bekommen 1-phasige eigene Stromkreise mit FI-Schutz.

Was schreibt die DIN 18015 vor?

Die DIN 18015 regelt in Teil 1 die Planungsgrundlagen und in Teil 2 die Mindestausstattung elektrischer Anlagen in Wohngebäuden. Tabelle 2 der DIN 18015-2 nennt für jeden Raumtyp und jede Wohnungsgröße die Mindestanzahl an Stromkreisen, Steckdosen und Beleuchtungsanschlüssen. Die Norm ist Stand der Technik und wird im Streitfall herangezogen.

Reichen meine bestehenden Stromkreise für eine Wallbox?

In den meisten Bestandsanlagen reichen die vorhandenen Stromkreise nicht. Eine Wallbox mit 11 oder 22 kW benötigt einen eigenen 3-phasigen Stromkreis mit eigenem FI Typ B. Außerdem muss der Hausanschluss die zusätzliche Last vertragen. Vor der Wallbox-Installation sollten Sie einen E-Check und eine Lastberechnung durchführen lassen.

Fazit

Die Anzahl der Stromkreise ist keine Detailfrage, sondern eine Weichenstellung für die nächsten 30 Jahre. Wer 2026 plant, denkt PV, Wallbox und Wärmepumpe gleich mit — und investiert lieber zwei zusätzliche Reserveplätze im Verteiler, als sie später durch Stemmarbeiten nachzurüsten.

DIN 18015-2 gibt das Mindestmaß vor; sinnvoll ist die nächsthöhere Ausstattungsstufe nach RAL-RG 678. Die wichtigste Regel: Großgeräte bekommen ihren eigenen Stromkreis, jeder Wohnraum mindestens einen, und Bad sowie Außenbereich sind FI-geschützt. Mit dieser Faustformel und der DIN-Tabelle in der Hand können Sie das Angebot Ihres Elektromeisters prüfen — und bei Bedarf Reserve-Stromkreise einfordern, bevor die ersten Schlitze gestemmt werden.

Weiterführend im Cluster

Hauselektrik und Modernisierung – alle Themen · Verteilerkasten modernisieren · Komplettsanierung Ablauf und Kosten · PV-Anlage und Wallbox · Wärmepumpe vorbereiten

Quellen

[1] DIN 18015-2:2021-10 — Elektrische Anlagen in Wohngebäuden, Teil 2: Art und Umfang der Mindestausstattung. https://www.baunormenlexikon.de/norm/din-18015-2/35d00b08-861b-4910-a52d-dd4b79c5d324 — Stand Mai 2026.

[2] Initiative ELEKTRO+: Mindestausstattung in der Elektroinstallation. https://www.elektro-plus.com/presse/mindestausstattung-elektroinstallation — Stand Mai 2026.

[3] Bundesnetzagentur: Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG. https://www.bundesnetzagentur.de/885986 — Stand Mai 2026.

[4] Initiative ELEKTRO+: Ausstattungsumfang einer zeitgemäßen Elektroinstallation. https://www.elektro-plus.com/elektroplanung/modernisierung-elektroinstallation/ausstattungsumfang — Stand Mai 2026.

[5] ZVEH: E-Check und Fachbetriebssuche. https://www.zveh.de/ — Stand Mai 2026.

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Fazit: Stromkreise richtig planen

Die richtige Zahl der Stromkreise sorgt für Sicherheit und Komfort: eigene Stromkreise für Herd, Waschmaschine, Geschirrspüler und Außensteckdosen, dazu ausreichend Reserve im Verteiler. Wer die Stromkreise nach DIN 18015-2 plant, vermeidet Überlast und ist für künftige Geräte gerüstet.