Ein Stromausfall im Kleingewerbe ist nicht nur ärgerlich, sondern kann Geräte, Waren und Sicherheit gefährden. Mit einer festen Abschaltreihenfolge übersteht Ihr Betrieb den Stromausfall geordnet – branchenspezifisch und mit Blick auf die DGUV V3.
Auf einen Blick
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Universelle Abschaltreihenfolge: Personen → IT → Großverbraucher → Kühlung → Information.
Branchenspezifisch (Bäckerei, Gastro, Friseur, Werkstatt, Office) gibt es deutliche Abweichungen.
Wieder-Anlauf: zeitversetzt im 30-Sekunden-Takt – keine Anlauf-Strom-Spitze.
DGUV V3 ist die zentrale Prüfpflicht – fehlende Prüfungen mindern BU-Versicherungs-Leistungen.
§ 615 BGB: Lohnfortzahlung bleibt; Zwangs-Urlaub nicht zulässig.
Welche Abschaltreihenfolge gilt bei Stromausfall im Betrieb?
Personen-Sicherheit prüfen, niemand im Aufzug oder eingeschlossen.
Empfindliche Geräte (Kassen-IT, Server) sauber herunterfahren oder bei USV-Last weiterlaufen lassen.
Großverbraucher (Herd, Backofen, Friteuse, Kompressor) am Hauptschalter trennen.
Kühl- und Gefrierräume geschlossen halten.
Information an Mitarbeitende und Kunden.
Lead
Wenn der Strom im Betrieb fällt, kostet jede Minute Geld – und falsche Reihenfolgen können zusätzlich Anlagen, Personen und den Versicherungsschutz gefährden. Eine branchenspezifische Abschaltreihenfolge, ein gestaffelter Wieder-Anlauf, ein schriftlicher Notfallplan und eine geprüfte Betriebsunterbrechungsversicherung sind die vier Bausteine, die das Risiko realistisch klein halten. Diese Anleitung gibt eine universelle 5-Schritte-Reihenfolge und ergänzt sie um branchen-typisierte Hinweise für Bäckerei, Gastronomie, Friseur, Werkstatt und Office. Wir verbinden sie mit den rechtlichen Bezugsrahmen (§ 13 EnWG, NAV § 18, § 615 BGB, DGUV V3, § 5 ArbSchG) und nennen die Versicherungs-Klauseln, die im Schadenfall den Unterschied machen. Wir verzichten konsequent auf Markenempfehlungen für USV oder Anlagentechnik. Stand: Mai 2026.
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Universelle Abschaltreihenfolge in 5 Schritten
Die Reihenfolge ist nicht beliebig. Jede Vertauschung erhöht das Risiko von Personen- oder Anlagenschäden.
Personen-Sicherheit. Niemand im Aufzug, niemand unter einer Hebebühne mit Last, niemand an Maschinen mit Restenergie. Bei eingeschlossenen Personen über Aufzug-Notruf-System (DIN EN 81-28) kontaktieren.
IT sauber herunterfahren. Kassensystem, Server, NAS, Drucker mit aktiven Datenströmen. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) für Kasse und Server schließt die Lücke der ersten 5–15 Minuten und ist im Gewerbe Standard – Stiftung Warentest und VDE empfehlen sie auch für Klein- und Kleinstbetriebe.
Großverbraucher trennen. Backofen, Friteuse, Kompressor, CNC-Spindel, Friseur-Großgeräte am Hauptschalter ausschalten – nicht erst, wenn der Strom zurück ist.
Kühl- und Gefrierräume. Tür zu lassen, Vorhänge schließen, keine unnötigen Kontrollen. Details zur Kühlkette finden Sie unter Lebensmittelsicherheit – die Kühlkette.
Information. Mitarbeitende kurz briefen, Kunden informieren („Wir öffnen wieder, sobald die Versorgung steht"), Lieferanten ggf. absagen.
Branchen-Sicht: Bäckerei, Gastro, Friseur, Werkstatt, Office
Die universelle Reihenfolge bleibt bestehen – die Inhalte unterscheiden sich.
Bäckerei / Konditorei
Backofen und Etagen-Ofen sofort am Hauptschalter trennen, damit beim Wieder-Hochfahren keine kalte Anfahrt unter Volllast erfolgt. Gärschrank prüfen: Teig kann während des Ausfalls weiter aufgehen und im schlechtesten Fall überquellen. Kühl- und Gefrierraum für Sahne, Butter, Belag konsequent geschlossen halten.
Gastronomie
Friteuse und Heißfett-Geräte sind nach dem Ausschalten noch lange heiß – Hand-Abstand halten, Hinweisschilder. Kühl-/Gefrierräume zu, Eis-Maschinen aus. Lebensmittel-Risikoklassen beachten: rohes Fleisch, Eier, Sahne sind nach vier Stunden über 7 °C aus Sicherheits-Sicht zu entsorgen.
Friseur
Haartrockner, Lockenstäbe, Glätteisen unmittelbar aus – Brandgefahr bei heißem Gerät ohne Lüftung. Großverbraucher am Hauptschalter trennen. Wasserzulauf der Spülbecken bleibt typischerweise erhalten, weil das Wasser-Druck-System unabhängig läuft; Boiler arbeitet allerdings nicht weiter.
Werkstatt (Kfz, Schreiner)
Maschinen am Hauptschalter, Hebebühnen mit Last über die manuelle Senk-Entriegelung in die untere Stellung bringen, sofern dies ohne Strom möglich ist. Nach DGUV V70 und der DGUV-Information 208-009 sind Hebebühnen so konstruiert, dass eine manuelle Notabsenkung möglich sein muss; das Verfahren ist betriebsspezifisch und muss Mitarbeitenden bekannt sein.
Office mit IT
Eine Server-USV reicht typischerweise 10 bis 30 Minuten. Sie ist keine Lösung für lange Lagen, sondern für ein geordnetes Shutdown vor Akku-Ende. Sobald die Stromrückkehr unwahrscheinlich wird, Daten sichern, Server in geordneter Reihenfolge herunterfahren. Eine ausführliche Behandlung von Großstörungen außerhalb des Hauses finden Sie unter Großflächiger Stromausfall im Stadtviertel.
Wieder-Hochfahren: das Anlauf-Stromproblem
Wenn der Strom zurück ist, beginnt der zweite kritische Moment. Nicht alle Großverbraucher gleichzeitig einschalten – die Anlauf-Strom-Spitze kann den Leitungsschutzschalter erneut auslösen oder Geräte beschädigen.
Anlauf-Strom-Logik
Gestaffelter Wieder-Anlauf in vier Schritten:
Beleuchtung zuerst – minimaler Strom-Bedarf, sofortige Sicht-Sicherheit.
IT mit Datenintegritäts-Check – Server hochfahren, Datenbanken prüfen, Backup-Status kontrollieren.
Kühlanlagen vor Heizgeräten einschalten – die Kühlkette muss zuerst wieder stabil sein.
Heiz- und Großverbraucher zeitversetzt im Abstand von rund 30 Sekunden einschalten.
DGUV V3 außerplanmäßig
Nach einem längeren oder ungewöhnlichen Stör-Ereignis ist eine außerplanmäßige Anlagen-Prüfung sinnvoll. DGUV V3 sieht zwar regelmäßige Intervalle vor, lässt aber explizit Raum für anlassbezogene Prüfungen, gerade wenn Spannungsspitzen oder Geräte-Ausfälle dokumentiert sind. Ein gleichzeitiger Sicht-Check der Überspannungsschutz-Sichtfenster (siehe Überspannungsschutz – Geräte, Klassen, wann welcher) zeigt, ob ein SPD-Modul durch eine Schalt-Überspannung „verbraucht" wurde.
Recht: § 13 EnWG, NAV § 18, Betriebsunterbrechungsversicherung
Vier rechtliche Eckpunkte sollten Sie kennen.
§ 13 EnWG erlaubt dem Übertragungsnetzbetreiber in Engpasslagen rollierende Lastabwürfe; Schadensersatzansprüche sind in dieser Konstellation eng. NAV § 18 begrenzt die Haftung des Verteilnetzbetreibers außerhalb grober Fahrlässigkeit. Diese beiden Normen führen praktisch dazu, dass der Schaden bei Ihnen bleibt – mit Ausnahme der Versicherungs-Leistung.
Betriebsunterbrechungsversicherung (BU). Sie deckt Umsatzausfall, fortlaufende Kosten und Gehälter ab, wenn die Police die Klausel „Ausfall der öffentlichen Versorgung mit Strom" enthält. Übliche Klauseln sehen eine Karenz (z. B. 8 Stunden) und eine Höchstdauer (24–72 Stunden) vor. Vor Abschluss exakt prüfen.
Arbeitsrecht. Mitarbeitende behalten den Lohnanspruch, weil ein Stromausfall in das Betriebsrisiko des Arbeitgebers fällt (Sphärentheorie, gestützt auf § 615 BGB Annahmeverzug und BAG-Rechtsprechung). Zwangs-Urlaub gegen den Willen der Mitarbeitenden ist nicht zulässig; zumutbare Ersatzarbeit (Inventur, Reinigung, Aushänge) kann zugewiesen werden.
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Was DGUV V3 fordert
Die DGUV Vorschrift 3 (vormals BGV A3) ist der zentrale Pflicht-Rahmen für die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel im Gewerbe.
Prüfintervalle
Aus DGUV V3 in Verbindung mit der DGUV-Information 203-070 und der jeweiligen Gefährdungsbeurteilung ergeben sich typische Intervalle. Für ortsveränderliche Betriebsmittel (Verlängerungskabel, Steckergeräte) typischerweise alle 6 Monate in Werkstätten und alle 24 Monate in Büros. Für ortsfeste Anlagen typischerweise alle 4 Jahre.
Protokolle
Prüfprotokolle sind nicht nur formaler Bestandteil der Sicherheits-Pflicht – sie werden im Schadensfall von der Versicherung geprüft. Ohne aktuelle DGUV-V3-Prüfung können BU-Versicherungs-Leistungen gekürzt oder verweigert werden. Mit anderen Worten: Die Prüfung kostet einen einstelligen Prozentbereich der jährlichen Versicherungsprämie, kann aber im Schadensfall den Unterschied zwischen Voll- und Teilregulierung machen.
Notfallplan: was im Aushang stehen muss
Der schriftliche Notfallplan ist Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG und sollte im Mitarbeiter-Aushang sichtbar sein.
Fünf Inhalts-Punkte:
Lage des Hauptschalters – mit Foto oder Plan.
Abschaltreihenfolge – branchenspezifisch nach Tabelle weiter unten.
Innungs-Notdienst-Kontakt – Name, Telefonnummer, Erreichbarkeit.
Versicherer-Hotline – BU-Versicherung, Wohngebäude / Inhalt.
Rollen der Mitarbeitenden – wer ruft an, wer fährt Server herunter, wer informiert Kunden.
Den Notfallplan kombinieren Sie sinnvoll mit Brandfall- und Erste-Hilfe-Plan zu einem gemeinsamen Aushang. Eine jährliche Aktualisierung ist Pflicht.
Branchen-Tabelle: Abschalt + Wieder-Anlauf
Branche | Sofort aus | Geschlossen halten | Wieder-Anlauf zuerst | Versicherungs-Hinweis |
|---|---|---|---|---|
Bäckerei | Backofen, Gärschrank | Kühl-/Gefrierraum | Beleuchtung, dann Kühlung, dann Backofen | BU-Versicherung mit Verderbschaden |
Gastronomie | Friteuse, Herd | Kühl-/Gefrierraum | Beleuchtung, IT/Kasse, Kühlung, Herd | BU + Inhaltsversicherung |
Friseur | Haartrockner, Großverbraucher | – | Beleuchtung, Wasser-Boiler, Föhn-Steckdosen | BU |
Werkstatt | Maschinen, Hebebühne | – | Beleuchtung, IT, Kompressor zeitversetzt | BU + Maschinenbruch |
Office IT | Server (USV), Drucker | – | Beleuchtung, IT mit Datenprüfung | BU + Cyber-Police (Datenintegrität) |
Häufig gestellte Fragen
Was ist die richtige Abschaltreihenfolge bei Stromausfall?
In dieser Reihenfolge: erstens Personen-Sicherheit (niemand im Aufzug oder unter einer Hebebühne), zweitens IT (Kasse, Server) sauber herunterfahren oder über USV laufen lassen, drittens Großverbraucher wie Backofen, Friteuse oder Kompressor am Hauptschalter trennen, viertens Kühl- und Gefrierräume geschlossen halten, fünftens Mitarbeitende und Kunden informieren. Die Reihenfolge ist nicht beliebig: jede Vertauschung erhöht das Risiko von Personen- oder Anlagenschäden.
Wer haftet bei Stromausfall im Gewerbe?
Der Verteilnetzbetreiber haftet nach NAV § 18 nur in engen Grenzen, meist nur bei grober Fahrlässigkeit. Schäden trägt das Unternehmen – abgedeckt typischerweise über die Betriebsunterbrechungsversicherung (BU). Voraussetzung ist meist die Klausel „Ausfall der öffentlichen Versorgung". Mitarbeitende behalten Lohnanspruch, weil der Stromausfall Arbeitgeber-Risiko ist (Sphärentheorie, § 615 BGB Annahmeverzug). Zwangs-Urlaub ohne Zustimmung ist nicht zulässig.
Was ist eine Betriebsunterbrechungsversicherung?
Eine BU-Versicherung deckt Umsatzausfall, fortlaufende Kosten und Gehälter, wenn der Betrieb durch ein versichertes Ereignis stillsteht. Stromausfall ist nicht automatisch abgedeckt – die Police muss die Klausel „Ausfall der öffentlichen Versorgung mit Strom" enthalten. Selbst dann gibt es oft eine Karenz (z. B. 8 Stunden) und eine Höchstdauer (24–72 Stunden). Vor Vertragsabschluss exakt prüfen – der Tarif macht den Unterschied.
Müssen Mitarbeitende beim Stromausfall weiterarbeiten?
Wenn die Tätigkeit ohne Strom unmöglich ist, schuldet der Arbeitgeber Lohn nach § 615 BGB (Annahmeverzug), kann aber zumutbare Ersatzarbeit zuweisen – Inventur, Reinigung, Aushänge. Mitarbeitende dürfen die Arbeit nicht einstellen, wenn Ersatzarbeit möglich und zumutbar ist. Sicherheits-Aspekte gehen vor: in dunklen Werkstätten ohne Notbeleuchtung darf nicht weitergearbeitet werden. Stunden, in denen sinnvolle Arbeit möglich ist, sind reguläre Arbeitsstunden.
Wie oft muss eine DGUV-V3-Prüfung im Gewerbe stattfinden?
Ortsveränderliche Betriebsmittel (Verlängerungskabel, Steckergeräte) typischerweise alle 6 Monate in Werkstätten, alle 24 Monate in Büros. Ortsfeste Anlagen typischerweise alle 4 Jahre. Die genauen Intervalle ergeben sich aus DGUV-V3 in Verbindung mit DGUV-Information 203-070 und der Gefährdungsbeurteilung Ihres Betriebs. Nach abnormalen Ereignissen wie längerem Stromausfall oder Blitzeinschlag ist eine außerplanmäßige Prüfung sinnvoll und versicherungstechnisch oft hilfreich.
Was tun bei Stromausfall mit PV-Anlage?
Eine normale netzgekoppelte PV-Anlage schaltet sich bei Netzausfall automatisch ab (Anti-Inselbetrieb nach VDE-AR-N 4105) – Sie produzieren also auch nicht selbst weiter. Wer eine Inselfähigkeit oder ein Speichersystem mit Notstromfunktion hat, sollte das Aktivierungs-Verfahren mit dem Errichter-Betrieb dokumentieren. Brandfallabschaltung der DC-Seite (Feuerwehrschalter) folgt dem Notfallplan, nicht dem normalen Stromausfall.
Fazit
Eine schriftliche, branchenspezifische Abschaltreihenfolge plus ein gestaffelter Wieder-Anlauf-Plan kosten Sie wenige Minuten Aufwand und einen Termin – sie sparen im Akut-Fall Stunden, oft Tage. Die universelle Reihenfolge ist klar: Personen, IT, Großverbraucher, Kühlung, Information. Branchen-Abweichungen sind ebenso klar: Backofen sofort aus, Hebebühne entriegeln, Friteuse Vorsicht. Versicherungstechnisch ist die Klausel „Ausfall der öffentlichen Versorgung mit Strom" der Schlüssel – ohne sie greift die BU-Versicherung im Stromausfall-Fall nicht. DGUV-V3-Pflichten ernst nehmen: ihr Fehlen mindert nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Versicherungs-Leistungen im Schadenfall. Lesen Sie als Nächstes „Großflächiger Stromausfall im Stadtviertel", wenn Ihr Betrieb in einer Großlage steht – oder „Überspannungsschutz", wenn Sie nach Wieder-Anlauf einen DGUV-V3-Anlagen-Check planen.
Weiterführende interne Ratgeber
Elektro-Ratgeber Übersicht
Alle Stromausfall- und FI-Schalter-Themen
Lebensmittelsicherheit bei längerem Stromausfall
Überspannungsschutz – Geräte, Klassen, wann welcher
Großflächiger Stromausfall im Stadtviertel
Quellen
[1] gesetze-im-internet.de: § 13 EnWG · abgerufen 8. Mai 2026.
[2] gesetze-im-internet.de: NAV § 18 · abgerufen 8. Mai 2026.
[3] gesetze-im-internet.de: § 615 BGB · abgerufen 8. Mai 2026.
[4] DGUV: V3 Prüfgrundsätze · dguv.de · abgerufen 8. Mai 2026.
[5] BAuA: Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG · baua.de · abgerufen 8. Mai 2026.
[6] GDV: Betriebsunterbrechungsversicherung · gdv.de · abgerufen 8. Mai 2026.
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Fazit: Den Stromausfall im Betrieb geordnet abfangen
Ob Gastronomie, Praxis oder Werkstatt – beim Stromausfall im Kleingewerbe schützt eine klare Abschaltreihenfolge Mensch und Maschine: empfindliche Geräte zuerst trennen, sicherheitsrelevante Systeme zuletzt, und nach dem Stromausfall kontrolliert wieder anfahren. Dokumentieren Sie den Vorfall mit Blick auf die DGUV V3, damit aus einem Stromausfall keine Haftungsfrage wird.

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